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Die sorgsam erstellten Bewerbungen mit
Lebenslauf und Zeugnissen sind den Arbeitgebern in den letzten Wochen
zugegangen. Meist haben Lehrer und Eltern die Schriftstücke geprüft, damit
sich nur ja kein Fehler einschleicht. Das ist auch gut und richtig so.
Schlechte Bewerbungsmappen fallen bei der Prüfung, durch die
Personalabteilungen, sofort durch. Das alles ist den Jugendlichen, die
einen Ausbildungsplatz suchen, auch hinreichend bekannt. Was aber ist mit dem Internet? Immer mehr Arbeitgeber loggen sich in viel besuchte Foren ein um die dort hinterlegten Profile der Bewerber zu lesen. Viele Jugendliche machen sich dort älter als sie tatsächlich sind. Dies bedeutet für die Chef`s, dass die Bewerber nicht immer bei der Wahrheit bleiben. Hat man in seinem Profil hinterlegt, dass man nicht gerne liest, kann dies negative Auswirkungen auf die Bewerbung haben. Ebenfalls negativ bewertet wird, wenn dort Rechtschreibfehler vorkommen, oder man Lehrer oder andere Schüler verunglimpft. Es ist dringend anzuraten, seine Profile in den einzelnen Foren zu überarbeiten oder zu löschen. Gebt euren Namen auch mal bei Google ein. Ihr werdet euch wundern was es so alles über euch im "www" gibt. Viel Erfolg |
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| Manfred Kirschey | |||